Scientology hat mittlerweile im deutschsprachigen Raum ein eindeutiges Image – die Reaktion ist durch die Bank: „Nein danke!“

Dabei darf man nicht übersehen, dass der öffentliche Kontakt relativ harmlos ist: Selbst in den 70er- oder 80er-Jahren überredete der Psychokult zwar viele Menschen, einen Kurs zu besuchen, die Verweildauer war aber zumeist kurz.

In den letzten Jahrzehnten hat sich ein Trend verstärkt, der schon in den 1980er-Jahren gegeben war: Fast 80% der Personen, die für Scientology gewonnen wurden, entstammten einer persönlichen Anwerbung durch Freunde, Bekannte, Familienmitglieder oder Arbeitskollegen. Der Prozentsatz nähert sich also zügig der 100%-Marke.

Was man dagegen tun kann?

Zwei Worte können hilfreich sein: „Nein, danke“

Nur ja nicht den Fehler begehen, mit Scientologen zu diskutieren!

Diese sind sehr wortreich und immerhin geht es bei einer Begegnung mit dieser speziellen Spezies um ihr Leben – und das sollte Ihnen einiges Wert sein.

Also gar nicht versuchen – und: „Nein, danke“ …

Zum Beispiel hat ein zarter Hinweis darauf, dass Scientology 2013 in Frankreich in Frankreich wegen bandenmäßigen Betrugs verurteilt wurde, bei Scientologen einen ähnlich Effekt wie Knoblauch bei Vamipren …