Er war dann doch gekommen: Der „Führer“ von Scientology, David Miscavige.  Und seine Jubel-Scientologen taten das, was sie so zu machen pflegen: Sie jubelten ihm zu …

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Seine Bühne war sicherheitshalber in den „heiligen“ Hallen aufgebaut und es ist auch nicht verbrieft, inwieweit die Jubel-Scientologen davor wirklich gegeben waren.

Stuttgart 4

Wenn man sich die Straßenlage vor und um das Gebäude ansieht, kann man außer einer ziemlich breiten Straße wenig erkennen, wo sich diese herumgetrieben haben können …

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Also wird Photoshop samt Teleobjektiv in „Aktion“ getreten sein, um etwas Begeisterung zu simulieren …

Stuttgart 6

Was auch den Umstand erklären würde, warum die Scientology-Propagandaseite fast ein Monat [sic] gebraucht hat, um die Stuttgarter Jubelmeldung zu lancieren. Dabei sprach man wie gewohnt von 2.500 „Verstrahlten“ und ignorierte selbstverständlich den Umstand, dass es maximal zwischen 500 Unentwegte waren, die Miscavige lauschten, als dieser das Script von Mission Impossible 8 vortrug.

Glücklicherweise gab es in Stuttgart einen Fotografen, der kurz vor der Eröffnung zugegen war und derart Authentisches einfing. Hier also nochmals das Gebäude ohne die photoshoppenden Scientologen

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Ganz knapp vor der Eröffnung wurden auch noch streng geheime Symbole gelüftet …

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Und da wären dann noch die scientologischen Mistkübeln – ging’s nicht ohnehin nur um sie?

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Und nachdem das Ganze ohnehin ziemlich geheim ablief, wird es auch in Zukunft rund um den nächsten leerstehenden Kulttempel von Scientology nichts zu sehen geben. Ja, das Packpapier ist aus den Auslagen verschwunden, dafür können die Herrschaften die Miete bald nicht mehr bezahlen und der Aufzug wird abgestellt werden – da kennen die Schwaben noch weniger als die Berliner … 😉

Fotos: Scientology-Publikation (3),  Plan B (5)