Vor einigen Wochen wurde in den USA ein Dokument in Denver geleakt, das die interne Vorgangsweise von Scientology bzw. dessen Geheimdienst OSA (Office of Special Affairs) belegt. Es ging um eine Interrogatory (Befragung) und zur Abwechslung nicht um die zahlreichen Feinde des Psychokults, sondern darum, welche „Feindpropaganda“ Fuß gefasst hatte und was, wen usw. die Scientologen negativ sehen.

Es handelt sich dabei um die erste Vorstufe, bevor OSA aktiv wird und wird vom HCO (Hubbard Communications Office) durchgeführt, der sogenannten „Ethikabteilung“. Man sammelt dort Daten über eventuelle Abweichler und das sieht dann so aus …

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Dabei darf man nicht vergessen, dass keine Beantwortung dieser Aufforderung auch als Indiz für ein weiteres „Vorgehen“ gesehen werden kann …